Hereunder follows the transcription of the preface and index of Briefe 1882-1924 und Briefwechsel mit Kaiser Wilhelm II, letters from Houston Stewart Chamberlain to various people and correspondence between him and emperor Wilhelm II, edited by Paul Pretzsch, published by F. Bruckmann A.-G., Munich 1928.

Hieronder volgt de transcriptie van het voorwoord en de index van Briefe 1882-1924 und Briefwechsel mit Kaiser Wilhelm II, brieven van Houston Stewart Chamberlain aan verscheidene personen en de correspondentie tussen hem en keizer Wilhelm II, geredigeerd door Paul Pretzsch, verschenen bij uitgeverij F. Bruckmann A.-G., München 1928.


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Band I, Seite I-VI: Einführung/Inhaltsübersicht
Band I, Seite 001-171: Die Briefe I. 1882-1907
Band I, Seite 172-332: Die Briefe I. 1908-1915
Band II, Seite 001-128: Die Briefe II. 1916-1924
Band II, Seite 129-275: Briefwechsel mit Kaiser Wilhelm II
Band II, Seite 276-288: Verzeichnis der Eigennamen
DOWNLOAD Die Briefe

 

 

III


Houston Stewart Chamberlain

Briefe

1882-1924

und

Briefwechsel mit Kaiser Wilhelm II.

Erster Band

F. Bruckmann A.-G. / München

IV


Houston Stewart Chamberlain 1886

Houston Stewart Chamberlain, 1886


 

Copyright 1928 by F. Bruckmann A.-G., Munich
Gedruckt Dezember 1927 — Januar 1928 bei F. Bruckmann A.-G., München

V


Zur Einführung

    „Ich schreibe seit meiner Kindheit nichts lieber als Briefe.“ So läßt sich Houston Stewart Chamberlain in einem Brief vom 1. August 1915 vernehmen, und der Leser dieser beiden ersten Briefbände, die aus seinem Nachlaß erscheinen, wird auch an anderen Stellen noch auf das Bekenntnis seiner geradezu leidenschaftlichen Liebe zum Briefschreiben stoßen. Es ist daher nur natürlich, daß der Briefschreiber Chamberlain den Schriftsteller auf das bedeutungsvollste ergänzt. Das Aufsehen, das seine Schriften sogleich bei ihrem ersten Erscheinen in der ganzen gebildeten Welt machten, das Echo, das sie bei Freund und Feind fanden und das ihm, namentlich auf seine Kriegsschriften hin, Zuschriften aus allen Schichten der Deutschen, aus dem Heer und dem Bürgertum, einbrachte, ferner die Anregungen zu neuem Schaffen, die ihm von außen her zugebracht wurden, und die für seine gewissenhafte und eigenkritische Art so bezeichnende Stellungnahme zu solchen nicht aus dem eigenen Innern, sondern von dritter Seite an Ihn herangebrachten Plänen, alles das spiegelt sich in seinen Briefen wider. Darüber hinaus aber geben sie Einblicke nicht nur in seine vielbewunderte Arbeitsweise, sondern, was noch wertvoller ist, in sein Menschentum, das es bei Lebzeiten so beharrlich vor der großen Öffentlichkeit zu bergen wußte, daß sogar Bildnisse von ihm erst spät den Weg in diese Öffentlichkeit nehmen durften. Furchtlos und treu, wahr bis zur Härte, wo es um das einmal als recht Erkannte geht, und doch wiederum voll unendlicher Zartheit und Güte, so lernt die Welt, wie den Schriftsteller, nun auch den Briefschreiber und Menschen Chamberlain kennen und wird ihn, wie jenen, je nach ihrer Eigenart, lieben oder ablehnen. Niemand aber wird ohne Erschütterung in diesen Briefen die Tragödie miterleben, in die der Ausbruch des Weltkrieges den Verewigten warf, niemand ohne tiefe Anteilnahme und Bewunderung dem Leiden seines letzten Lebensjahrzehnts und seinem heldenhaften Dulden folgen.
    Der Heimgegangene hat einige Jahre vor seinem Tode seine in Abschriften, meist aber in Schreibmaschinendurchschlägen vorliegenden zahlreichen Briefe selber noch einmal durchgenommen und dabei, wie auch seinem Verleger gegenüber, nach Kenntnisnahme der hier vorliegenden Sammlung geäußert, daß die Zeit kommen würde, wo man sie der Öffentlichkeit mitteilen könnte. Die nunmehrige Veröffentlichung dieser Briefe geschieht daher im Sinne ihres Schreibers; die erste Wiederkehr seines Todestages ist der äußere Anlaß, ihn durch seine Briefe in voller Lebendigkeit zu dem großen Kreis seiner Verehrer sprechen zu lassen.
    Die Sammlung enthält mit zwei Ausnahmen nur deutschgeschriebene Briefe, lediglich die beiden ersten Briefe — aus den Jahren 1882 und 1883 — sind Übersetzungen aus dem Englischen. Die Briefe sind der Zeitfolge nach geordnet und durch Anmerkungen, soweit es erforderlich schien und möglich war, ergänzt worden. Auslassungen, die hier und da aus Rücksicht auf Lebende geboten erschienen, sind durch Punkte angedeutet.
    Aus der durch die Zeitfolge gegebenen Einordnung wurden die Briefe an Kaiser Wilhelm II., die den Zeitraum von 1901 bis 1923 umfassen, ausgesondert, im Schlußteil des 2. Bandes vereinigt und, dank dem Allerhöchsten Einverständnis Seiner Majestät des Kaisers, durch die kaiserlichen Antworten zum Briefwechsel ergänzt.
    Wo in den Schreibmaschinendurchschlägen die Schlußwendungen der Briefe fehlen, was nicht selten der Fall ist, findet der Leser den Namen des Briefschreibers unmittelbar hinter dem eigentlichen Briefschluß.
    Den beiden Bänden konnten, dank dem Entgegenkommen des Verlages, zwei wenig bekannte Bildnisse und einige Handschriftproben in Faksimile beigegeben werden.

Bayreuth, den 9. Januar 1928

Paul Pretzsch
 


Inhaltsübersicht / Contents

Die Briefe I. 1882-1915
31. Juli 1882 — An Miß Harriett Mary Chamberlain
28. August 1883 — An Miß Harriett Mary Chamberlain
09. Februar 1889 — An Felix Mottl
11. Februar 1894 — An Frau Dr. Karl Muck
07. November 1894 — An Professor Christian von Ehrenfels
31. Oktober 1895 — An Karl Horst
05. November 1895 — An Ali Ćehič
30. November 1895An den Heidelberger Richard-Wagner-Verein
16. Februar 1896 — An Hans von Wolzogen
22. März 1896 — An Professor Wolfgang Golther
26. April 1896An Professor Graebe
18. Juli 1896 — An Siegfried Wagner
30. Dezember 1896An Carl Friedrich Glasenapp
29. September 1897 — An Dr. Arthur Prüfer
27. Oktober 1897 — An F. A. Brockhaus
29. Oktober 1897 — An Professor Höfler
10. November 1897An Hans von Wolzogen
11. November 1897 — An Professor Deussen
15. November 1897An Hans von Wolzogen
16. März 1898 — An Professor Deussen
06. September 1898 — An Vult von Steyern
06. Januar 1899 — An Karl Haller
26. Februar 1899 — An Gräfin Zichy
24. Juni 1899 — An die Redaktion der „Jugend“
04. Januar 1900 — An Hans von Wolzogen
24. Januar 1900 — An I. G. Cottasche Buchhandlung, Nachfolger, Stuttgart
05. Februar 1900 — An Ernst von Wolzogen
10. Februar 1900An Professor Leopold von Schröder
10. März 1900 — An Vult von Steyern
01. April 1900 — An Ed. Pötzl
26. April 1900 — An Graf Zichy
27. Juli 1901 — An Professor Christian Ehrenfels
20. November 1901 — Replik auf Dr. Wittelshöfers Angriff in der „Münchener Allg. Zeitung“
19. September 1902An Viktor Kommetter
12. Februar 1904 — An J. F. Lehmann, Verleger
16. Februar 1904 — An J. F. Lehmann, Verleger
20. Februar 1904 — An August Ludowici
21. Februar 1904 — An Basil Hall Chamberlain
04. März 1904 — An Dr. Ludwig Woltmann
08. März 1904 — An J. F. Lehmann, Verleger
02. April 1904 — An Graf Wallis
13. April 1904 — An Feldwebel Walter
06. Mai 1904 —  An Leutnant Max Lang
29. Mai 1904 — An Graf Wallis
17. Juni 1904 — An Professor Werner Sombart
19. September 1904 — An Professor Ludwig Stein
03. Dezember 1904 — An Josef Stibitz, Lehrer
05. Juni 1905An J. F. Lehmann, Verleger
04. Dezember 1907 — An Graf Hermann Keyserling
26. Dezember 1907 — An Professor Leopold von Schröder
16. Januar 1908 — An Professor Hans Delbrück
19. Februar 1908 — An Professor Wilhelm Roux
16. Juni 1908 — An Professor Julius Wiesner
01. Oktober 1909 — An Baron J. von Uexküll
09. November 1909An die Redaktion der „Umschau“
23. November 1909 An die Redaktion der „Umschau“
23. November 1909 An die Redaktion der „Umschau“, Beilage
20. Februar 1910 — An Graf L.
08. März 1910 — An Graf L.
12. März 1910 — An Wilhelm Schwaner, Herausgeber des Volkserzieher
19. Mai 1910An Dr. Boeken
03. Juli 1910 An Privatdozent Walter Frost
09. Juli 1910 — An Professor Moritz Hoernes
30. August 1911 — An Postrat Pretzsch
26. Dezember 1911 — An die Deutsche Dichter-Gedächtnisstiftung
29. März 1912 — An Hugo Bruckmann
30. Mai 1912An Dr. Borcherdt
13. Juni 1912 — An Dr. Borcherdt
09. Dezember 1912 — An Adolf von Harnack
09. Februar 1913 — An Oberpostassistent Greshoff
20. Mai 1913 — An Adolf von Harnack
21. August 1913 — An Firma Carl Zeiß, Abteilung für astron. Instrumente
26. September 1913 — An Dr. Franz Servaes
12. Dezember 1913 — An Lehrer Hellmundt
15. Dezember 1913 — An Professor Dr. Joseph Plaßmann
22. Januar 1914 — An Dr. Ebner

I. Weltkrieg
10. August 1914 — An Justizrat Troll
11. August 1914 — An Justizrat Troll
15. August 1914 — An Oberbürgermeister Dr. Casselmann
23. August 1914 — An Baron Jakob von Uexküll
29. August 1914 — An Oberbürgermeister Dr. Casselmann
30. August 1914 — An Oberbürgermeister Dr. Casselmann
12. September 1914 — An Justizrat Troll
18. September 1914 — An Carl Graf Pückler
20. September 1914An Wilhelm Schwaner, Herausgeber des Volkserzieher
22. September 1914 — An Prinz Max von Baden
23. September 1914An Graf Brockdorff-Rantzau
06. Oktober 1914 — An Konsul August Ludowici
07. Oktober 1914 — An Justizrat Troll
12. Oktober 1914 —  An Dr. Manz
14. Oktober 1914 — An den Postboten Hilmar Martin
30. Oktober 1914 — An Professor Basil Hall Chamberlain
01. November 1914An Wilhelm Schwaner, Herausgeber des Volkserzieher
01. November 1914 — An Professor Leopold von Schroeder
04. November 1914An Adolphe Appia
26. November 1914 — An Hugo Bruckmann
11. Dezember 1914 — An Adolphe Appia
23. Dezember 1914An Fräulein Sidonie Peter
30. Dezember 1914 — An Generalmajor Hagen
01. Januar 1915An Dr. Körte
04. Januar 1915 — An Bürgermeister Bleicker
07. Januar 1915 —  An Dr. Hans F. Helmolt
11. Februar 1915 — An Hugo Bruckmann
17. Februar 1915 — An Hugo Bruckmann
17. Februar 1915 — An Hugo Bruckmann
21. Februar 1915 — An Prinz Max von Baden
23. Februar 1915 — An Hugo Bruckmann
25. Februar 1915 — An Alfred von Bary
25. Februar 1915An Vizefeldwebel Alfred Conn
27. Februar 1915 — An Fräulein Sidonie Peter
27. Februar 1915 — An Prinz Max von Baden
05. März 1915 — An Generalmajor Hagen
19. März 1915 — An Prinz Max von Baden
26. März 1915 — An Studiosus Gokel
29. März 1915 — An Rittmeister Graf von Roon
03. April 1915 — An Major von Kotze
05. April 1915 — An Oberpfarrer Koller
28. April 1915An General von Roon
27. Mai 1915 — An Fräulein Sidonie Peter
19. Mai 1915 — Schriftleitung von „Westermanns Monatsheften“
06. Juni 1915 — An Professor Joseph Kohler, Geheimer Justizrat
18. Juni 1915 — An Herrn Gildemeister
18. Juni 1915 — An Arno Holz
18. Juni 1915 — An Freiherrn Cornelius Heyl (von Herrnsheim)
01. August 1915 — An Fräulein Sidonie Peter
10. August 1915 — An Astronomen Fauth
12. September 1915 — An Dr. Hubert Krüger, Bataillonsarzt
13. September 1915An Dr. Karl Schneider
12. Oktober 1915 — An Oskar von Chelius
18. Oktober 1915 — An den Vorsitzenden der „Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungspolitik“
04. November 1915 — An Hauptmann Dr. W. Laporto
09. November 1915 — An Adolphe Appia
11. November 1915An Graf Zeppelin
15. Dezember 1915 — An den Forschungsreisenden R. Rickmers
16. Dezember 1915 — An Armee-Oberkommando 3. Feldzeitung

Die Briefe II. 1916-1924
14. Januar 1916 — An Raman Pillai, Indischer Gelehrter
23. Januar 1916 — An General Matthias Hoch
23. Januar 1916 — An den Forschungsreisenden R. Rickmers
28. Januar 1916 — An Fräulein Sidonie Peter
09. Februar 1916 — An H. Meixner
24. Februar 1916 — An Fräulein Sidonie Peter
10. März 1916 — An Frau Gräfin Sponeck geb. von Oettingen
12. April 1916 — An Karl Langeheine
22. April 1916 — An J. F. Lehmann, Verleger
26. April 1916 — An Vizefeldwebel Brachmann
16. Mai 1916 — An Prinz Max von Baden
23. Juni 1916 — An J. F. Lehmann, Verleger
19. Juli 1916 — An Vize-Admiral von Seckendorff
20. Juli 1916 — An Chr. Eidam
22. Juli 1916 — An Dr. Georg Gauß
23. Juli 1916 — An Pfarrer Karl Schneider
25. Juli 1916 — An Prediger Veroloet
26. Juli 1916 — An Generalmajor Pfeil
29. Juli 1916An Professor Stahlberg
01. August 1916 — An Rittmeister Glahn
05. August 1916 — An Edmund Steppes
09. August 1916 — An J. F. Lehmann, Verleger
09. August 1916 — An Professor Bernhard Harms
12. August 1916 — An General von Gerok
15. August 1916An Josef Pembaur
26. August 1916 — An J. F. Lehmann, Verleger
07. September 1916 — An J. F. Lehmann, Verleger
26. September 1916An Dr. Hartmeyer
10. Oktober 1916 — An Fräulein Sidonie Peter
31. Oktober 1916 — An von Tippelskirch
03. November 1916 — An Fr. von Wiesner
18. Februar 1918 — An Fräulein Sidonie Peter
16. März 1918An Gerhart Hauptmann
21. November 1918 — An Rechtsanwalt Alfr. Jacobsen
23. November 1918 — An Ernst von Meyenburg
24. Dezember 1918 — An Freiherrn Vizeadmiral a. D. von Seckendorff
28. Dezember 1918An Ernst von Meyenburg
03. Januar 1919 — An Dr. Wildgrube
06. Januar 1919 — An Maler Croeber
08. Januar 1919An Baron Jakob von Uexküll
11. Januar 1919 — An Baronin Emma Ehrenfels
20. Januar 1919 — An Ernst von Meyenburg
23. Januar 1919An von Riepenhausen
05. März 1919 — An den Studenten Neff
07. März 1919 — An Dr. Arthur Dinter
14. März 1919 — An Alfred von Bary
18. März 1919 — An Dr. Arthur Dinter
20. März 1919 — An Baron J. von Uexküll
30. März 1919 — An Dr. Felix Groß
01. April 1919An Ingenieur V. O.
16. Mai 1919 — An Graf Manfred Gravina
23. Mai 1919An Baron J. von Uexküll
18. Juli 1919 — An Albert Vanselow
22. Juli 1919 — An Fräulein Sidonie Peter
04. August  1919 — An Frau Anna von Kekulé
19. September 1919 — An Pastor Weingart
16. November 1919 — An Großadmiral von Tirpitz
26. November 1919 — An Hauptmann Gerhard von Roon
28. November 1919 — An Baronin Emma Ehrenfels
11. Dezember 1919An König Ferdinand von Bulgarien
18. Dezember 1919 — An Pfarrer Kutter
10. Januar 1920 — An Architekt Friedrich Hofmann
20. Februar 1920 — An Astronom Fauth
10. Februar 1921Über Graf Du Moulin Eckarts „Hans von Bülow“
15. Mai 1921 — An Herrn Gonser
28. Mai 1921An General von Gleich
05. Dezember 1921 — An Generall. Oskar von Chelius
02. Juni 1922 — An den Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth
17. August 1922 — An den Evangelischen Presseverband für Deutschland, Berlin
18. Oktober 1922 — An Adolf von Harnack
23. Oktober 1922 — An den Generalquartiermeister von Stein
12. Dezember 1922 — An Dr. Erich Kühn
Mai 1923 — An Maler Nachenius
07. Oktober 1923 — An Adolf Hitler
20. Januar 1924 — An Ludwig von Hofmann
15. August 1924 — Coda

Briefwechsel mit Kaiser Wilhelm II.
18. Januar 1901 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
15. November 1901 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
31. Dezember 1901 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
04. Januar 1902 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
20. Februar. 1902 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
21. Dezember 1902 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
04. Februar 1903 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
16. Februar 1903 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
27. März 1903 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
24. August 1903 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
01. Oktober 1904 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
05. Oktober. 1904 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
09. Mai 1905 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
24. Dezember 1905 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
31. Dezember 1905 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
03. Januar 1906 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
05. Juli 1906 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
30. Juli 1906 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
11. Oktober 1906 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
26. Oktober 1906 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
24. Dezember 1906 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
19. Dezember 1907 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
23. Dezember 1907 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
25. September 1908 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
11. Dezember 1908 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
18. Dezember 1908 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
19. Dezember 1908 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
21. Juni 1909 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
25. Juni 1909 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
26. Dezember 1909 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
29. Mai 1911 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
02. Juni 1911 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
01. Januar 1912 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
18. November 1912 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
02. Dezember 1912 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
27. Dezember 1912 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
14. Juni 1913 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
18. Dezember 1913 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
Ohne Datum — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
21. Januar 1914 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II

I. Weltkrieg
Ohne Datum — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
22. November 1914 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
25. November 1914 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
26. November 1914 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
24. April 1915 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
26. April 1915 — H. S. Chamberlain an Geheimer Kabinettsrat von Valentini
26. April 1915 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
20. Dezember 1915 — Geheimer Kabinettsrat von Valentini an H. S. Chamberlain
26. Dezember 1915 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
21. März 1916 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
26. Dezember 1916 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
12. Januar 1917 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
15. Januar 1917 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
20. Januar 1917 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
26. März 1917 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
Juni 1917 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
31. Januari 1918 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
08. Februar 1918 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
15. Juni 1918 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
09. Juli 1918 — H. S. Chamberlain an Exzellenz von Berg
06. September 1918 — H. S. Chamberlain an Exzellenz von Berg

Hause Doorn
17. Augustus 1921 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
21. November 1921 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
30. November 1921 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
01. März 1922 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
16. März 1922 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II
12. November 1922 — Kaiser Wilhelm II an H. S. Chamberlain
12. März 1923 — Niederschriften des Kaisers zu Chamberlains Buch „Mensch und Gott“
03. Juni 1923 — Niederschriften des Kaisers zu Chamberlains Buch „Mensch und Gott“
19. Dezember 1923 — H. S. Chamberlain an Kaiser Wilhelm II

Kaiser Wilhelm II

Kaiser Wilhelm II, ±1935.

Some of H. S. Chamberlain's books are still in the library of Huis Doorn, the Netherlands, where the Emperor lived in exile.



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