HOUSTON STEWART CHAMBERLAIN

DIE GRUNDLAGEN DES NEUNZEHNTEN JAHRHUNDERTS

Abschnitt II, Einleitendes, Seite 297—306

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The Foundations of the Nineteenth Century
La Genèse du Dixneuvième Siècle
Kommentare und Besprechungen der Grundlagen
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INHALTSÜBERSICHT

VORWORTE IX
ALLGEMEINE EINLEITUNG 3

ABSCHNITT I: DAS ERBE DER ALTEN WELT
EINLEITENDES 41
ERSTES KAPITEL: HELLENISCHE KUNST UND PHILOSOPHIE 53
ZWEITES KAPITEL: RÖMISCHES RECHT 121
DRITTES KAPITEL: DIE ERSCHEINUNG CHRISTI 189

ABSCHNITT II: DIE ERBEN
EINLEITENDES 255
VIERTES KAPITEL: DAS VÖLKERCHAOS 263
FÜNFTES KAPITEL: DER EINTRITT DER JUDEN IN DIE ABENDLÄNDISCHE GESCHICHTE 323
SECHSTES KAPITEL: DER EINTRITT DER GERMANEN IN DIE WELTGESCHICHTE 463

ABSCHNITT III: DER KAMPF
EINLEITENDES 535
SIEBENTES KAPITEL: RELIGION 545
ACHTES KAPITEL: STAAT 651
NEUNTES KAPITEL: VOM JAHRE 1200 BIS ZUM JAHRE 1800
A) DIE GERMANEN ALS SCHÖPFER EINER NEUEN KULTUR
693
B) GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK 729
1. ENTDECKUNG 752
2. WISSENSCHAFT 778
3. INDUSTRIE 808
4. WIRTSCHAFT 821
5. POLITIK UND KIRCHE 838
6. WELTANSCHAUUNG UND RELIGION 858
7. KUNST 946
REGISTER 1005

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ABSCHNITT II

DIE ERBEN

 

Der hohe Sinn, das Rühmliche
Von dem Gerühmten rein zu unterscheiden.

Goethe

298

(Leere Seite)

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EINLEITENDES

Rechtfertigung
    Wer trat das Erbe des Altertums an? Diese Frage ist mindestens ebenso gewichtig wie die nach der Erbschaft selbst und womöglich noch verwickelter. Denn sie führt uns in das Studium der Rassenprobleme hinein, Probleme, welche die Wissenschaft des letzten Vierteljahrhunderts nicht gelöst, sondern im Gegenteil in ihrer vollen Unentwirrbarkeit aufgedeckt hat. Und doch hängt jedes wahre Verständnis des 19. Jahrhunderts von der klaren Beantwortung dieser Frage ab. Hier heisst es also zugleich kühn und vorsichtig sein, wollen wir der Mahnung meines Vorwortes eingedenk bleiben und zwischen jener ScyIla einer fast unerreichbaren und in ihren bisherigen Ergebnissen höchst problematischen Wissenschaft und der Charybdis unstatthafter, grundloser Verallgemeinerungen sicher hindurchsteuern. Die Not zwingt uns, das Wagnis zu unternehmen.

Das Völkerchaos
    Rom hatte den Schwerpunkt der Civilisation nach Westen verlegt. Dies erwies sich als eine jener unbewusst vollzogenen  welthistorischen Thaten, die durch keine Gewalt rückgängig gemacht werden können. Der von Asien abgewandte Westen Europas sollte der Herd aller ferneren Civilisation und Kultur sein. Das geschah aber nur nach und nach. Zunächst war es lediglich die Politik, die sieh immer mehr nach Westen und nach Norden wandte; geistig blieb Rom selbst lange in starker Abhängigkeit vom früheren östlichen Kulturcentrum. In den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung kommt ausser Rom nur was

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südlich und östlich von ihm gelegen ist in geistiger Beziehung in Betracht: Alexandria, Ephesus, Antiochia, überhaupt Syrien, dann Griechenland mit Byzanz, sowie Karthago und die übrigen Städte aus der Africa vetus, das sind die Gegenden, wo die Erbschaft angetreten und lange verwaltet wurde, deren Einwohner sie späteren Zeiten und anderen Völkern übermittelten. Und
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gerade diese Länder waren damals wie Rom selbst nicht mehr von irgend einem bestimmten Volke bewohnt, sondern von einem unentwirrbaren Durcheinander der verschiedensten Rassen und Völker. Es ist ein Chaos. Und dieses Chaos ist nicht etwa später vernichtet worden. An vielen Orten durch vordringende reine Rassen zurückgedrängt, an anderen durch seine eigene Charakterlosigkeit und Untüchtigkeit aus den Reihen der Mitzurechnenden herausgefallen, hat sich zweifelsohne dieses chaotische Element doch im Süden und Osten erhalten; durch neue Mischungen wurde es ausserdem häufig wieder gestärkt. Das ist ein erster Punkt von weittragender Wichtigkeit. Man bedenke zum Beispiel, dass alle Grundlagen zur historischen Gestaltung des Christentums von dieser Mestizenbevölkerung gelegt und ausgebaut wurden! Mit Ausnahme einiger Griechen (die aber auch alle, Origenes an der Spitze, höchst unorthodoxe, direkt antijüdische Lehren verbreiteten, mit denen sie nicht durchdrangen),¹)
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    ¹) Origenes zum Beispiel war ausgesprochener Pessimist (im metaphysischen Sinne des Wortes), wodurch allein schon er seine indoeuropäische Rasse dokumentiert; er sah in der Welt überall Leiden und zog daraus den Schluss, ihr Hauptzweck sei nicht der Genuss eines gottgeschenkten Glückes, sondern die Abwendung eines Übels (man denke an die Hauptlehre Christi von der „Umwendung des Willens“ vergl. S. 200). Augustinus, der afrikanische Mestize, hatte leichtes Spiel, ihn zu widerlegen; er berief sich auf das erste Kapitel des ersten Buches der jüdischen Thora, um unwiderlegbar darzuthun, alles sei gut und „die Welt bestehe aus keinem anderen Grunde, als weil es einem guten Gott gefallen habe, das absolut Gute zu schaffen“. (Man sehe die höchst lehrreiche Auseinandersetzung im De civitate Dei, Buch XI, Kap. 23.) Augustinus führt hier triumphierend noch ein zweites Argument an: wenn Origenes Recht hätte, so müssten die sündhaftesten Wesen die schwersten Körper besitzen und die Teufel sichtbar sein, nun hätten aber

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könnte man von kaum einem Kirchenvater auch nur vermuten, welchem Volksstamme er der Hauptsache nach angehörte. Das selbe gilt für das corpus juris; auch hier war es das Chaos (nach hellenischer Vorstellung die Mutter des Erebos und der Nyx, der Finsternis und der Nacht), welchem die Aufgabe zufiel, das lebendige Werk eines lebendigen Volkes zu einem internationalen Dogma aus- und umzuarbeiten. Unter dem nämlichen Einfluss wurde die Kunst immer mehr des persönlichen, freischöpferischen Momentes beraubt und zu einer hieratisch-formelhaften Übung umgewandelt, und an die Stelle der hohen, philosophischen
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Spekulation der Hellenen schob man deren Nachäffung, den kabbalistischen Spuk der Demiurgen und Engel und Dämonen, lauter Vorstellungen, die man im besten Falle als „luftigen Materialismus“ bezeichnen könnte.¹) Jenem   V ö l k e r c h a o s   müssen wir also zunächst unsere Aufmerksamkeit schenken.

Die Juden
    In seiner Mitte ragt, wie ein scharfgeschnittener Fels aus gestaltlosem Meere, ein einziges Volk empor, ein ganz kleines Völkchen, die Juden. Dieser eine einzige Stamm hat als Grundgesetz die Reinheit der Rasse aufgestellt; er allein besitzt daher Physiognomie und Charakter. Blickt man auf jene südlichen und östlichen Kulturstätten des in Auflösung begriffenen Weltreiches, lässt man das prüfende Auge durch keine Sympathien und Antipathien irregeleitet werden, so muss man sagen, als Nation verdient damals die jüdische allein Achtung. Wohl mögen wir auf dieses Volk das Wort Goethe's anwenden: „Glaube weit, eng der Gedanke.“ Im Verhältnis zu Rom und gar erst zu Hellas erscheint uns sein geistiger Horizont so eng, seine geistigen Fähigkeiten so beschränkt, dass wir eine durchaus andere Wesensgattung vor uns zu haben wähnen; was jedoch dem Gedanken an Weite und an schöpferischer Befähigung abgehen mag, wird durch die Gewalt des Glaubens reichlich aufgewogen, eines Glau-
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die Teufel luftartige, unsichtbare Körper, folglich u. s. w. So siegten Gedanken des Chaos über metaphysische Religion. (Ganz buchstäblich die selben Argumente findet man in dem Führer der Irrenden des Juden Maimuni)
    ¹) „Luftiges Gesindel“, sagt Bürger in seiner „Lenore“.

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bens, den man zunächst sehr einfach bestimmen könnte: es ist der Glaube an sich. Und da dieser Glaube an sich den Glauben an ein höheres Wesen einschloss, so entbehrte er nicht einer ethischen Bedeutung. Wie armselig das jüdische „Gesetz“ sich auch ausnehmen mag, wenn man es mit den religiösen Schöpfungen der verschiedenen indoeuropäischen Völker vergleicht, einen Vorzug besass es im damaligen verfallenen römischen Reich ganz allein: es war eben ein   G e s e t z;   ein Gesetz, dem Menschen demütig gehorchten, und gerade dieser Gehorsam musste in einer Welt der Zügellosigkeit ethisch von grosser Wirkung sein. Hier wie überall werden wir finden, dass der Einfluss des Juden — zum Guten und zum Bösen — in seinem Charakter, nicht in seinen geistigen Leistungen begründet liegt.¹) Gewisse Historiker des 19. Jahrhunderts, sogar ein geistig so bedeutender wie Graf Gobineau, haben die Ansicht vertreten, das Judentum wirke stets lediglich auflösend auf alle Völker. Ich kann diese Überzeugung nicht teilen. Zwar, wo die Juden in einem fremden Lande sich stark vermehren, da mögen sie es sich angelegen sein
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lassen, die Verheissungen ihrer Propheten zu erfüllen und nach bestem Wissen und Gewissen „die fremden Völker zu fressen“; sagten sie doch schon zu Lebzeiten des Moses von sich selbst sie seien „als wie die Heuschrecken“; man muss aber das Judentum von den Juden trennen und zugeben, dass das Judentum als Idee, zu den konservativsten Gedanken der Welt gehört. Der Begriff der physischen Rasseneinheit und -reinheit, welcher den Kern des Judentums ausmacht, bedeutet die Anerkennung einer grundlegenden physiologischen Thatsache des Lebens; wo immer wir auch Leben beobachten, vom Schimmelpilz bis zum edlen Rosse, bemerken wir die Bedeutung der „Rasse“: das Judentum heiligte dieses Naturgesetz. Darum drang es auch in jenem kritischen Augenblick der Weltgeschichte, wo eine reiche Erbschaft ohne würdige Erben dastand, siegreich durch. Es beförderte nicht die allgemeine Auflösung, im Gegenteil, es gebot ihr Einhalt. Das jüdische Dogma war wie eine scharfe Säure,
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    ¹) Siehe S. 241 fg.

303 Die Erben. Einleitendes.



die man in eine in Zersetzung geratene Flüssigkeit giesst, um sie zu klären und vor dem weiteren Verfaulen zu bewahren. Mag auch diese Säure nicht Jedem munden, sie hat in der Geschichte der Kulturepoche, zu der wir gehören, eine so entscheidende Rolle gespielt, dass wir dem Spender Dankbarkeit schulden und anstatt unwillig zu sein, besser thun werden, uns Klarheit zu verschaffen über die Bedeutung dieses   E i n t r i t t e s   d e r   J u d e n   i n   d i e   a b e n d l ä n d i s c h e   G e s c h i c h t e — für unsere ganze noch im Werden begriffene Kultur jedenfalls ein Ereignis von unermessbarer Tragweite.
    Ein Wort noch zur Erläuterung. Ich rede von Juden, nicht von Semiten im Allgemeinen; nicht weil ich die Rolle der Letzteren in der Weltgeschichte verkenne, sondern weil meine Aufgabe zeitlich und räumlich beschränkt ist. Zwar hatten schon seit vielen Jahrhunderten andere Zweige der semitischen Rasse mächtige Reiche an den Süd- und Ostküsten des Mittelländischen Meeres und Handelsniederlassungen bis an die Küsten des Atlantischen Ozeans gegründet; zweifelsohne hatten sie auch manche Anregungen vermittelt und manche Kenntnisse und Fertigkeiten verbreitet; zu einer näheren geistigen Berührung zwischen ihnen und den übrigen Einwohnern des zukünftigen Europa war es jedoch nirgends gekommen. Das geschah erst durch die Juden; nicht aber durch die Millionen von Juden, die in der Diaspora lebten, sondern erst durch die   c h r i s t l i c h e   Idee. Erst als die Juden Christum an das Kreuz schlugen, brachen sie, un-
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wissend, den Bann, der sie bisher in ignorantem Hochmut isoliert hatte. — Später freilich stürzte noch einmal eine semitische Flut über die europäische, asiatische und afrikanische Welt, eine Flut, wie sie, ohne die Vernichtung Karthagos durch Rom, schon tausend Jahre früher und dann auf immer entscheidend Europa überschwemmt haben würde.¹) Auch hier wieder bewährte sich die semitische „Idee“ — Glaube weit, eng der Gedanke — als viel mächtiger denn ihre Träger; die Araber wurden nach und nach zurückgeworfen, im Gegensatz zu den Juden verblieb kein
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    ¹) Siehe S. 137.

304 Die Erben. Einleitendes.



einziger auf europäischem Boden; doch wo ihr abstrakter Götzendienst¹) Fuss gefasst hatte, schwand jede Möglichkeit einer Kultur; edle Menschenrassen wurden durch das semitische Dogma des Materialismus, das sich in diesem Falle, und im Gegensatz zum Christentum, frei von allen arischen Beimischungen erhalten hatte, für immer entseelt und aus dem „ins Helle strebenden Geschlecht“ ausgeschlossen. — Von den Semiten haben, wie man sieht, einzig die Juden an unserer Kultur positiv mitgearbeitet und auch, so weit ihr sehr assimilationsfähiger Geist es ihnen erlaubte, sich als Erben an dem Vermächtnis des Altertums beteiligt.

Die Germanen
    Den Widerpart zu der Verbreitung dieses winzigen und doch so einflussreichen Völkchens bildet der   E i n t r i t t   d e r   G e r m a n e n   i n   d i e   W e l t g e s c h i c h t e.   Auch hier sehen wir, was reine Rasse zu bedeuten hat, zugleich aber auch, was Verschiedenheit der Rassen ist — jenes grosse Naturprinzip der Vielseitigkeit, sowie der Ungleichheit in den Anlagen, welches heute fade, feile und ignorante Schwätzer wegleugnen möchten, dem Völkerchaos entsprossene Sklavenseelen, denen einzig im Urbrei der Charakter- und Individualitätslosigkeit wohl zu Mute ist. Noch immer stehen sich diese beiden Mächte — Juden und Germanen — dort, wo das neuerliche Umsichgreifen des Chaos ihre Züge nicht verwischt hat, bald freundlich, bald feindlich, stets fremd gegenüber.
    Ich verstehe in diesem Buche unter dem Wort „Germanen“ die verschiedenen nordeuropäischen Völkerschaften, die als Kelten, Germanen und Slaven in der Geschichte auftreten und aus denen — meist in unentwirrbarer Vermengung — die Völker des modernen Europa entstanden sind. Dass sie ursprünglich einer einzigen Familie entstammten, ist sicher, ich werde im
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sechsten Kapitel den Nachweis führen; doch hat sich der Germane im engeren, taciteischen Sinne des Wortes so sehr als geistig, sittlich und physisch unter seinen Verwandten hervorragend bewährt, dass wir berechtigt sind, seinen Namen als Inbegriff der
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    ¹) Siehe S. 243.

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ganzen Familie hinzustellen. Der Germane ist die Seele unserer Kultur. Das heutige Europa, weithin über den Erdball verzweigt, stellt das bunte Ergebnis einer unendlich mannigfaltigen Vermischung dar: was uns alle aneinander bindet und zu einer organischen Einheit verknüpft, das ist germanisches Blut. Blicken wir heute umher, wir sehen, dass die Bedeutung einer jeden Nation als lebendige Kraft von dem Verhältnis des echt germanischen Blutes in seiner Bevölkerung abhängt. Nur Germanen sitzen auf den Thronen Europas. — Was in der Weltgeschichte voranging, sind für uns Prolegomena; wahre Geschichte, die Geschichte, welche heute noch den Rhythmus unseres Herzens beherrscht und in unseren eigenen Adern zu fernerem Hoffen und Schaffen kreist, beginnt in dem Augenblick, wo der Germane das Erbe des Altertums mit kraftstrotzender Hand ergreift.

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Letzte Änderung am / Last update: 15. September 2003.